
Caroline: Deine Geschichte liest sich so wunderbar runter, dass man alles andere vergisst. Und es bleibt immer spannend! Es ist wirklich beeindruckend, wie atmosphärisch dicht du schreibst und deine Figuren so überzeugend wirken. Einfach nur toll!
Michael: Das ist so authentisch und tiefgehend beschrieben, dass einem die Luft wegbleibt. Kurze, harte, aber emotional berührende Dialoge und man fühlt verzweifelt, wie da Menschen Opfer einer schrecklichen Tat wurden und dieses Verbrechen ein Teil ihres Lebens bleiben wird.
Tanja: Ohne hier in zu große Lobeshymnen auszubrechen- ja bitte, bitte, bleib bei deinem Stil und bitte klau der Gabi nicht ihre Schnodderschnute. Ich versuche seit Weihnachten ein Buch zu lesen (und es ist ein wirklich gutes Buch) und ich komm nicht weiter, weil ich irgendwie zu müde bin, aber Gabi hat mich so gecatcht – da war ich in 2 Tagen mit durch.
Frauke: Du schreibst, als wenn man live dabei wäre. Es entstehen Bilder im Kopf, einfach so. Du machst da alles richtig. Du behältst geradlinig deine Stimme bei. Auffällig, aber nicht schlimm ist: erwachsene Frauen sind sanft und liebevoll, junge Frauen oder Mädchen frech, selbstbewusst und kampfbereit und die Jungs sind Schafe. Wütende oder verlorene.
Jens: Ich kann mich meinen Vorredner:innen, respektive Schreiber:innen nur anschließen und verbeuge mich tief vor dem, was du da geschrieben hast. Deine Erzählung ist so leicht und doch so intensiv beschrieben, dass man als Leser meint, dazuzugehören. Wunderbar!
Hannah: Daran, dass dich eine Gruppe zusammengewürfelter „Fremder“ darin bestärkt, deine Geschichte dringend zu veröffentlichen, kannst du sehen, dass das eine gute Geschichte ist. Wir sind ein klassisches „Testpublikum“ – aus unterschiedlichen Ecken, und Hintergründen und dennoch scheint uns die Geschichte alle so mitzunehmen, dass wir sie als Buch kaufen wollen/ würden (und Gott, werde ich damit angeben, dass ich sie als eine der ersten Personen testlesen durfte, wenn sie erst mal auf dem Markt ist!).
Markus: Mir fehlen die Superlative, um dein Werk ausreichend loben zu können! Es hat mich auf so vielen Ebenen gepackt, dass ich wirklich denke, es mit einer sehr besonderen Geschichte zu tun zu haben. Sprachlich in die Zeit zurückzureisen, die Gefühle der (eigenen) Jugend noch einmal zu erlesen, die politisch motivierten Handlungsstränge, die jetzt leider auch immer aktueller werden, einen Eindruck von Verbrechen an Kindern und deren Traumata zu bekommen, ohne Langeweile fast sechshundert Seiten verschlingend …
